Historie

Meckel – ein traditionsbewusstes Bauerndorf im Bitburger Gutland

 

Das Gasthaus Herrig ist im Bauerndorf Meckel zuhause und liegt im Herzen der 400-Seelen-Gemeinde.

 

Die Ortschaft liegt an der alten Römerstraße Trier-Köln (die heutige B51) und weist noch Überreste einer frühen Besiedelung in der Römerzeit auf. An der Straße Richtung Nachbarort Gilzem stand früher der römische Gutshof "Scheiwelsheck" und der Tempelbezirk von Meilbrück. Die erste urkundliche Erwähnung fand vermutlich zwischen 711 und 814 statt, als ein gewisser Harduwinus sein Gut zu "Meckeia cum ecclesia" dem Kloster Echternach überschrieb. Nach jahrelanger Zugehörigkeit zur luxemburgischen Propstei Bitburg kam Meckel zum Kanton Bitburg im französischen Departement der Wälder. 1824 schloss sich eine Personalunion aus den Bürgermeistereien Idenheim und Meckel zusammen, die sich Jahre später zur Verbandsgemeinde Bitburg-Prüm entwickelte. Seit 2014 gehört die Ortschaft der Verbandsgemeinde Bitburger Land an. 

 

Meckel ist für seine zahlreichen schönen, alten Bauernhäuser bekannt. Im südlichen Teil des Dorfes befinden sich auch die im 19. Jahrhundert erbaute Pfarrkirche St. Bartholomäus, sowie die heute als Friedhofskapelle genutzte ehemalige Pfarrkirche. Diese ist im späten 15. Jahrhundert entstanden und rahmt das Bild des mehrmals ausgezeichnetem Kirchhofes ab. Im Bundeswettbewerb "Unser Dorf soll schöner werden – unser Dorf soll leben" wurde Meckel 1991 mit Gold ausgezeichnet. Auch in den letzten Jahren war die Ortschaft sehr erfolgreich: Nachdem die Gemeinde Ende 2014 den Preis für Innenentwicklung im Landesentscheid des Wettbewerbs "Unser Dorf hat Zukunft" gewonnen hatte, erhielt Meckel im Sommer 2015 den Sonderpreis für "Vorbildliche ökologische Leistungen" von der Ministerin Ulrike Höfken. Zur gleichen Zeit wurde im Südwestrundfunk in der Sendung "Hierzuland" die Hauptstraße in Meckel thematisiert und vorgestellt. Hier können Sie sich das schöne Video ansehen.

 

 

 

http://www.bitburgerland.de/meckel